Der Weg zu Sweet Kitçen


Der Weg zu Sweet Kitçen

 

Viele haben mich immer wieder gefragt, wie alles mit Sweet Kitçen angefangen hat, was ich gelernt habe und woher ich Julian und Alina kenne. Deshalb möchte ich es für euch alle nochmal erzählen.

Nach dem Abitur wusste ich erstmal gar nicht, wohin mit mir. Ich habe mich querbeet beworben. Nach ein paar Wochen hatte ich eine Zusage für BWL vor mir und habe das dann einfach begonnen, ohne groß nachzudenken. Während des Studiums habe ich durch tolle Professoren und interessante Fächer wirklich Gefallen an diesem Studiengang gefunden.

Als ich das Studium beendet habe, habe ich ein Praktikum bei Ernst & Young gemacht und wurde dort übernommen. Das Studentenleben ist natürlich nochmal etwas ganz Anderes als der Vollzeitjob. Irgendwann habe ich vor allem in stressigen Zeiten gemerkt, dass ich unfassbar Heißhunger auf etwas Süßes hatte.

 

Aber ich habe damals schon gerne Sport gemacht und dachte mir, es kann nicht sein, dass ich die süße Lust nur ungesund stillen kann. Und so hat das Experimentieren angefangen. Am Anfang ging natürlich auch viel daneben. Seid niemals zu hart zu euch, tolle Ideen brauchen auch Zeit und Liebe und man lernt nach und nach.

Irgendwann habe ich die Produkte Freunden zum Probieren gegeben und auch manchmal Lowcarb-Torten zu Events mitgebracht. Sie kamen gut an und ich hörte immer wieder: "Mach doch einen Laden auf, verkauf das!" Aber ich habe die Idee schnell wieder verworfen.


Doch irgendwann wurde mein Alltag monoton und mir hat etwas gefehlt. Ich wollte neue Herausforderungen. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, den Master in der Schweiz zu machen.

 

Währenddessen habe ich immer weiter Muffins und Donuts gebacken und es hat mir riesig Spaß gemacht. Ich kam aus der Schweiz zurück nach Berlin und war kurz davor meine alte Arbeitsstelle wieder anzunehmen. Aber etwas hat mich abgehalten. Ich wollte mehr. Ich wollte meine Leidenschaft zum Beruf machen.

 

So hat alles angefangen. Ich habe versucht, mehr und mehr Leute von meinen Muffins zu überzeugen und ihnen die Idee dahinter nahe zu bringen. An einem Tag saß ich mit einer alten Arbeitskollegin beim Essen und sie war sozusagen der Schlüssel. Sie hatte das Size-Zero Programm absolviert und erzählte mir, dass meine Muffins ein toller Shakeersatz sind, weil die Nährwerte passen und wie toll es wäre, wenn ich auf der diesjährigen ILPT-Party das Catering für Leute aus dem Programm machen könnte. Und ich habe den Auftrag tatsächlich bekommen. Das war im Jahr 2014. Dadurch sind tolle neue Erfahrungen entstanden, Sweet Kitçen ist mehr und mehr gewachsen und wächst weiter. Und vor allem habe ich durch diesen Weg die Freundschaft mit Julian und Alina gefunden, die ich sehr schätze.

 

Habt ihr Lust auf noch mehr Details? Wie war das erste Gespräch mit Julian und Alina? War ich aufgeregt? Und welche Erfahrungen habe ich vorher noch gemacht um Sweet Kitçen zu gründen?

Dann klickt einfach auf diesen Link und lasst euch alles noch viel genauer mit jedem kleinen Schritt von mir erzählen: https://www.youtube.com/watch?v=eRTE5kfvR9U

 

 

Eure Gökçen



Schreib einen Kommentar

Kommentare werden vor der Veröffentlichung genehmigt.